Betriebliches Gesundheitsmanagement

Laut Bandura ist Betriebliches Gesundheitsmanagement  (BGM) ein strukturierter, geplanter und koordinierter Prozess mit dem Ziel, die Mitarbeiter*innengesundheit und Leistungsfähigkeit langfristig und nachhaltig zu erhalten.

Das geplante und strukturierte Vorgehen ist das, was das Betriebliche Gesundheitsmanagement von der Betrieblichen Gesundheitsförderung oder auch von reinen Einzelmaßnahmen unterscheidet. Die Einbindung ALLER  Führungskräfte und Mitarbeiter*innen ist wichtig!

(Gesundheitsförderung = Organisationsentwicklung und Personalentwicklung).

Das Haus der Arbeitsfähigkeit nach Illmarinen bildet dabei eine wertvolle Grundlage.

Haus Illmarinen Mag. Claudia Fischl-Lubinger

Leistungen bei der Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements

 

  1. Diagnose / Ist-Analyse
  • Mitarbeiter*innenbefragung und/oder qualitatives, leitfadengestütztes Interview, die alle Bereiche der Arbeitsfähigkeit im umfassenden Sinne beinhaltet
  • Workshops, Dokumentenanalyse, Kennzahlenanalyse,…

 

  1. Zielsetzung erarbeiten

Auf Basis der Analyseergebnisse wird von der Steuerungsgruppe eine Zielsetzung erarbeitet, mit Führungskräften abgestimmt und in einem Mitarbeiter*innenworkshop vorgestellt und angepasst.

Sowohl präventive als auch korrektive strategische Ziele sollen dabei definiert werden.

Beispiele im Bereich der strategischen Ziele:

  • Berufskrankheiten vorbeugen
  • Fehlzeiten reduzieren
  • Kündigungen reduzieren
  • Qualität der Dienstleistungen erhalten und gegebenenfalls verbessern
  • fachliche Weiterentwicklung

Beispiele für weiche Kriterien im Bereich der strategischen Ziele:

  • Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen erhöhen
  • Kollegialität erhöhen
  • Vertrauensverhältnis aufbauen
  • Wohlbefinden am Arbeitsplatz steigern
  • Motivation steigern
  • Verbesserung der Work-Life-Balance
  1. Planung /Erarbeitung von konkreten Maßnahmen im Bereich der Verhaltensprävention der Mitarbeiter*innen und Systemprävention, also der Rahmenbedingungen durch Organisation und Führung unter Einbindung von Führungskräften und Mitarbeiter*innen

   

  1. Durchführung von Maßnahmen

Weniger ist mehr!

Dies dafür gut umgesetzt und mit Priorität!

 

  1. Evaluierung der Ergebnisse

Schreiben Sie mir einfach!

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